Finde heraus, ob du eher ektomorph, mesomorph oder endomorph bist – mit konkreten Tipps für Training und Ernährung.
Frage 1 von 6
Lege Daumen und Mittelfinger um dein gegenüberliegendes Handgelenk. Was passiert?
Das Somatotyp-Modell geht auf William Sheldon (1940er) zurück. Heute wird es als pragmischer Rahmen genutzt, um Training und Ernährung besser einzuordnen.
Jede Frage erfasst ein Merkmal zu Körperbau, Zusammensetzung und Stoffwechsel-Tendenz.
Wir bestimmen deinen dominanten Typ. Bei ausgeglichener Verteilung zwischen zwei Typen wirst du als Hybrid eingestuft – das ist sehr häufig.
Du erhältst Training- und Ernährungsempfehlungen passend zu deinem Profil, um effizienter mit deinen Voraussetzungen zu arbeiten.
Das Verständnis deines Somatotyps hilft, realistische Erwartungen zu setzen und bessere Entscheidungen für Training und Ernährung zu treffen.
"Mein Körpertyp ist fest und unveränderbar"
Die Knochenstruktur ist genetisch, aber die Körperzusammensetzung lässt sich stark verändern.
"Ektomorphe können keine Muskeln aufbauen"
Doch, es dauert oft nur länger und erfordert konsequenten Überschuss plus strukturiertes Training.
"Endomorphe essen einfach nur zu viel"
Der Typ beschreibt metabolische und strukturelle Tendenzen, nicht mangelnde Disziplin.
"Das Somatotyp-System ist wissenschaftlich wertlos"
Es ist kein starres Gesetz, aber ein nützlicher Praxisrahmen zur Individualisierung von Training und Ernährung.
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