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Figurtyp bestimmen mit dem Körperform-Rechner

Welcher Figurtyp bin ich? Gib Brust-, Taillen- und Hüftmaß ein und erfahre sofort, welche Körperform du hast – mit Style- und Trainingstipps für deine Figur. Für Frauen und Männer.

So funktioniert der Körperform-Rechner

Dieser Rechner analysiert die Proportionen zwischen Brust, Taille und Hüfte, um deinen Figurtyp zu bestimmen. Er nutzt weithin anerkannte, verhältnisbasierte Klassifikationsmethoden.

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Maße nehmen

Miss deine Brust an der vollsten Stelle, deine Taille an der schmalsten Stelle (meist über dem Bauchnabel) und deine Hüfte an der breitesten Stelle. Nutze ein weiches Maßband und stehe natürlich — nicht den Bauch einziehen und das Band nicht zu fest ziehen.

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Verhältnis-Analyse

Der Rechner vergleicht die Verhältnisse deiner drei Maße. Er prüft, wie Brust-Hüfte, Taille-Hüfte und Taille-Brust im Vergleich zu etablierten Figurkategorien aus Mode und Gesundheitsforschung einzuordnen sind.

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Körperform-Klassifikation

Auf Basis dieser Verhältnisse wirst du einem von fünf Körpertypen zugeordnet: Sanduhr, Birne, Apfel, Rechteck oder umgekehrtes Dreieck. Zu jeder Form bekommst du passende Styling- und Fitness-Empfehlungen.

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Warum es sich lohnt, deinen Figurtyp zu kennen

Deine Körperform zu verstehen geht über Mode hinaus — es kann Gesundheitsentscheidungen unterstützen, Selbstvertrauen stärken und dein Training effizienter machen.

  • Mit mehr Selbstvertrauen kleiden — wer seinen Figurtyp kennt, wählt Schnitte, die die natürlichen Proportionen betonen
  • Mehr Gesundheitsbewusstsein — bestimmte Körperformen korrelieren mit spezifischen Risiken und ermöglichen frühzeitiges Handeln
  • Gezielteres Training — passe deine Workouts an, um Stärken auszubauen und Dysbalancen zu reduzieren
  • Mehr Selbstakzeptanz — die eigene Körperform zu verstehen fördert ein gesünderes Körperbild
  • Effizienter shoppen — kein Geld mehr für Schnitte verschwenden, die nicht zu deiner Figur passen
  • Bessere Haltung — Körperform-Bewusstsein hilft, Haltungsmuster zu erkennen und zu verbessern

So nimmst du genaue Körpermaße

  1. 1Verwende ein weiches, flexibles Maßband — kein starres Metallmaßband. Lege es eng an, aber ohne zu drücken
  2. 2Miss die Brust an der vollsten Stelle, das Maßband parallel zum Boden
  3. 3Finde deine natürliche Taille, indem du dich seitlich beugst — die entstehende Falte markiert die Taille. Dort messen
  4. 4Stehe mit geschlossenen Füßen und miss an der breitesten Stelle von Hüfte und Gesäß
  5. 5Stehe entspannt und atme normal — nicht den Bauch einziehen und die Brust nicht herausdrücken
  6. 6Miss möglichst immer zur gleichen Tageszeit für konsistente Werte, idealerweise morgens vor dem Essen

Mythen über Figurtypen

"Es gibt einen idealen Figurtyp, den alle anstreben sollten"

Es gibt nicht den einen idealen Figurtyp. Schönheitsstandards unterscheiden sich je nach Kultur und Zeit. Entscheidend sind Gesundheit, Stärke und wie du dich in deinem Körper fühlst. Jede Körperform hat eigene Vorteile und Schönheit.

"Mit Training kann man seinen Körpertyp komplett verändern"

Deine Knochenstruktur bestimmt deinen grundlegenden Körpertyp — Training verändert dein Skelett nicht. Muskelaufbau und weniger Körperfett können aber Proportionen verbessern und die Wirkung deiner Form verändern. Arbeite mit deinem Körper, nicht gegen ihn.

"Birnenformen sind ungesünder als andere"

Die Forschung zeigt eher das Gegenteil. Fettverteilung an Hüften und Oberschenkeln (Birnenform) ist mit geringerem kardiovaskulärem Risiko verbunden als Fett am Bauch (Apfelform). Hüftfett ist metabolisch meist weniger problematisch als Bauchfett.

"Körperform-Rechner sind ungenau, weil sie Muskelmasse nicht berücksichtigen"

Muskelmasse beeinflusst zwar Maße, aber verhältnisbasierte Rechner liefern weiterhin sinnvolle Einordnungen. Die Proportionen zwischen Brust, Taille und Hüfte bleiben relevant für Styling und allgemeines Gesundheitsbewusstsein.

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Häufige Fragen

Wie messe ich Brust, Taille und Hüfte korrekt?
Nutze ein weiches Maßband. Miss die Brust an der vollsten Stelle, die Taille an der schmalsten Stelle (meist knapp über dem Bauchnabel) und die Hüfte an der breitesten Stelle des Gesäßes. Das Maßband sollte parallel zum Boden verlaufen und eng, aber nicht zu fest anliegen. Stehe natürlich und atme normal.
Kann sich mein Figurtyp im Laufe der Zeit ändern?
Deine Knochenstruktur bleibt gleich, aber deine Einordnung kann sich bei größeren Gewichtsveränderungen, Schwangerschaft, Alterung oder Muskelaufbau verschieben. Auch hormonelle Veränderungen, etwa in den Wechseljahren, können die Fettverteilung beeinflussen. Leichte Veränderungen im Lebensverlauf sind normal.
Was, wenn meine Maße nicht klar in eine Kategorie passen?
Die meisten Menschen liegen zwischen zwei Figurtypen. Der Rechner zeigt die nächstliegende Zuordnung, aber Tipps aus benachbarten Kategorien können ebenfalls hilfreich sein. Körperformen sind ein Spektrum — eher Orientierung als starre Schublade.
Ist eine Körperform gesünder als eine andere?
Studien deuten darauf hin, dass die Apfelform (mehr Gewicht im Bauchbereich) mit höheren kardiovaskulären und metabolischen Risiken verbunden sein kann. Birnenformen zeigen tendenziell geringere Risiken. Insgesamt sind Fitness, Ernährung und Lebensstil jedoch deutlich wichtiger als die Form allein.
Körpertyp, Körperform, Figurtyp — wo ist der Unterschied?
Im Alltag meinen die drei Begriffe dasselbe: das Verhältnis von Brust, Taille und Hüfte — genau das, was dieser Rechner bestimmt. Eine Verwechslung solltest du aber kennen: „Körpertyp“ wird manchmal auch für die Somatotypen (ektomorph, mesomorph, endomorph) benutzt, die auf Körperbau und Stoffwechsel beruhen statt auf Maßen. Und deine Konfektionsgröße berechnet dieser Rechner nicht — Figurtyp und Kleidergröße sind zwei verschiedene Dinge.
Worin unterscheidet sich das vom BMI?
Der BMI betrachtet nur Größe und Gewicht — nicht, wo du Gewicht trägst oder wie deine Proportionen verteilt sind. Die Körperform-Analyse bewertet das Verhältnis von Brust, Taille und Hüfte und liefert dadurch ein deutlich aussagekräftigeres Bild deiner Proportionen und möglicher gesundheitlicher Zusammenhänge.